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	<title>news Archives - Hospiz Oberhausen</title>
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	<description>Ambulantes Hospiz Oberhausen e.V.</description>
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	<title>news Archives - Hospiz Oberhausen</title>
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		<title>Neuer Trauerstammtisch findet Zuspruch</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/neuer-trauerstammtisch-findet-zuspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht Trauer keinen festen Ablauf. Manchmal reicht ein Tisch, ein Getränk, ein offenes Ohr – und Menschen, die verstehen, wie sich Verlust anfühlt. Genau dafür hat das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. im März den neuen Trauerstammtisch ins Leben gerufen. Das frühere Trauercafé gibt es nicht mehr. An seine Stelle tritt nun ein Abendangebot, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht Trauer keinen festen Ablauf. Manchmal reicht ein Tisch, ein Getränk, ein offenes Ohr – und Menschen, die verstehen, wie sich Verlust anfühlt. Genau dafür hat das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. im März den neuen Trauerstammtisch ins Leben gerufen. Das frühere Trauercafé gibt es nicht mehr. An seine Stelle tritt nun ein Abendangebot, das besonders auch Berufstätigen die Teilnahme erleichtert.</p>
<p>Der Start zeigt: Der Bedarf ist groß. Bereits beim zweiten Treffen kamen 14 Trauernde zusammen, beim nächsten Abend waren es rund 16. Viele von ihnen hatten vorher noch keinen Kontakt zum Ambulanten Hospiz Oberhausen. Sie fanden den Weg über das neue Angebot – und blieben nicht allein mit ihrer Trauer.</p>
<p>„Wir sind in Summe sehr zufrieden mit dem Start des neuen Trauerangebotes“, sagt Deborah Rau, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes. Sie erlebt, wie schnell der Stammtisch Menschen miteinander verbindet. Einige Gäste haben sich bereits außerhalb der Treffen verabredet und eigene kleine Gruppen gebildet. Aus einem ersten Gespräch entstehen neue Kontakte, manchmal sogar erste Schritte zurück ins Leben.</p>
<p>Der Abend beginnt bewusst ungezwungen. Es gibt Softgetränke, Kaffee, Tee, aber auch Bier und Wein. Kleine Knabbereien oder Häppchen stehen bereit. Wer kommt, setzt sich dazu, hört zu, erzählt – oder schweigt erst einmal. Niemand muss etwas leisten. Niemand muss seine Trauer erklären. Meistens, sagt die Koordinatorin, komme das Gespräch ganz von allein in Gang.</p>
<p>Damit der Einstieg leichter fällt, nutzt das Team kleine Gesprächsanlässe. Bei den ersten Treffen beschrieben die Begleiterinnen Bierdeckel mit Fragen und Gedankenimpulsen. Ein Plakat erinnert zudem an einfache Regeln für ein achtsames Miteinander. So entsteht ein geschützter Rahmen, ohne dass der Abend starr wirkt.</p>
<p>Fünf ausgebildete Trauerbegleiterinnen begleiteten zuletzt den Stammtisch. Sie setzen sich zu kleinen Gruppen, hören zu oder bieten Einzelgespräche an. Denn manchmal kommen die Tränen schon bei der Begrüßung. Dann nimmt sich jemand Zeit, geht mit der betroffenen Person zur Seite und bleibt so lange, wie es nötig ist. „Die Menschen finden hier eine Gemeinschaft und sind nicht allein mit ihrer Trauer. Das ist wirklich toll. Für die Trauernden, aber auch für unsere Ehrenamtlichen, die das begleiten“, sagt Deborah Rau.</p>
<p>Der Trauerstammtisch zeigt schon jetzt, wie wertvoll offene Begegnung sein kann. Er lädt Trauernde ein, sich auf den Weg zu machen – nicht weg von der Trauer, sondern mit ihr durch die Zeit. Gemeinsam, in guter Gesellschaft und mit Menschen, die da sind.</p>
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		<title>Bauarbeiten behindern Eingangsbereich</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/bauarbeiten-behindern-eingangsbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dieser Woche erschweren sowohl die Arbeiten der Gärtner, als auch die Installation der Wärmepumpe das Erreichen des Gebäudes am Max-Planck-Ring 56. In der Zwischenzeit betreten Sie das Gebäude nicht &#8211; wie gewohnt &#8211; über den Haupteingang, sondern über die gläserne Seitentüre an der Kopfseite des Gebäudes (Straßenseite), die sonst verschlossen ist. Es kann sein, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche erschweren sowohl die Arbeiten der Gärtner, als auch die Installation der Wärmepumpe das Erreichen des Gebäudes am Max-Planck-Ring 56.</p>
<p>In der Zwischenzeit betreten Sie das Gebäude nicht &#8211; wie gewohnt &#8211; über den Haupteingang, sondern über die gläserne Seitentüre an der Kopfseite des Gebäudes (Straßenseite), die sonst verschlossen ist. Es kann sein, dass Sie sich den Eingang mit den Handwerkern teilen und dass Baumaterial auf den Zuwegen zwischengelagert wird.</p>
<p><strong>Wir möchten uns für diese Unannehmlichkeiten entschuldigen und gehen davon aus, dass die Einschränkungen nur wenige Tage andauern.<br />
</strong><br />
Außerdem:<br />
Danach sieht es rund ums Ambulante Hospiz nicht nur super aus, die neue Wärmepumpe ist zugleich eine Klimaanlage, die die Wärmeentwicklung durch die großen Fenster im Gebäude angenehm nach unten reguliert.</p>
<p>Mit anderen Worten:<br />
So unangenehm, behindernd, laut, schmutzig die Arbeiten auch sind, am Ende sorgen sie für noch mehr Wohlbefinden vor und im Haus 🙂</p>
<p>Ihr Team vom&nbsp;<br />
Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Der neue Rundbrief ist da</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/der-neue-rundbrief-ist-da-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweimal im Jahr erscheint unser Rundbrief für Mitglieder, Freunde und Förderer – und nun ist die erste Ausgabe 2026 veröffentlicht. Auch dieses Mal laden wir Sie ein, Einblicke in die Arbeit des Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. zu gewinnen, Menschen kennenzulernen, die unseren Verein prägen, und Themen zu entdecken, die uns in den vergangenen Monaten bewegt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal im Jahr erscheint unser Rundbrief für Mitglieder, Freunde und Förderer – und nun ist <a href="https://www.hospiz-oberhausen.de/wp-content/uploads/2026/06/01_Hospitz_Rundbrief_01_2026_web.pdf">die erste Ausgabe 2026</a> veröffentlicht. Auch dieses Mal laden wir Sie ein, Einblicke in die Arbeit des Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. zu gewinnen, Menschen kennenzulernen, die unseren Verein prägen, und Themen zu entdecken, die uns in den vergangenen Monaten bewegt haben.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht unter anderem der Rückblick auf unseren Hospiztag, der in diesem Jahr unter dem überraschenden Motto „Sie werden lachen, es geht um den Tod“ stand. Rund 140 Besucherinnen und Besucher erlebten in der Ruhrwerkstatt einen Tag, an dem die Schwere der Hospizarbeit und eine lebendige Leichtigkeit auf besondere Weise zusammenfanden.</p>
<p>Außerdem lesen Sie ein Gespräch mit Oberbürgermeister Thorsten Berg über Hospizarbeit als Teil einer verantwortungsvollen Stadtgesellschaft. Wir erinnern an Georg Bierwald, der unseren Verein 1997 mitbegründet und über viele Jahre geprägt hat. Und wir erzählen von einem stillen Abschied, der zeigt, wie wertvoll ehrenamtliche Begleitung sein kann, wenn sonst kaum noch jemand da ist.</p>
<p>Der Rundbrief ist damit wieder eine Einladung zum Lesen, Nachdenken und vielleicht auch zum Mitmachen. Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.</p>
<p><a href="https://www.hospiz-oberhausen.de/wp-content/uploads/2026/06/01_Hospitz_Rundbrief_01_2026_web.pdf">Zum Rundbrief gehts hier lang &#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Unsere Mitgliederversammlung</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/unsere-mitgliederversammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung konnten die Besuchenden am 13.5.2026 auf allen Ebenen wieder einen perfekten Eindruck vom Hospizverein bekommen – schwarz auf weiß. Der erste Vorsitzende Michael Etges eröffnete das Treffen, das erstmals im großen Besprechungsraum des Gebäudes am Max-Planck-Ring 56 stattfand. Rund 60 Gäste waren zugegen, als er die wesentlichen Momente des zurückliegenden Jahres [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung konnten die Besuchenden am 13.5.2026 auf allen Ebenen wieder einen perfekten Eindruck vom Hospizverein bekommen – schwarz auf weiß. Der erste Vorsitzende Michael Etges eröffnete das Treffen, das erstmals im großen Besprechungsraum des Gebäudes am Max-Planck-Ring 56 stattfand. Rund 60 Gäste waren zugegen, als er die wesentlichen Momente des zurückliegenden Jahres skizzierte. Von den sechs Vorstandssitzungen, über die monatlichen Dienstbesprechungen, den Umzug im Dezember 25, aber auch die gestarteten Präventionsschulungen, die Adventsfeier, natürlich auch den Hospiztag und die intensive Öffentlichkeitsarbeit. Einmal mehr wurde deutlich, wie aktiv der Verein in seiner ganzen Breite ist.</p>
<p>Im Anschluss lieferten die Koordinatorinnen Claudia Wegner und Deborah Rau den detaillierten Einblick in die tägliche Arbeit. So wurde sichtbar, dass derzeit 120 ehrenamtliche Sterbebegleiter:innen und 23 Helfende Hände aktiv sind, während neun Personen den Vorstand bilden. Hinzu kommen die 30 Trauerbegleiter:innen, mit ihren zahlreichen Angeboten. Allein im Jahr 2025 konnte der Hospizverein 102 Begleitungen abschließen. Hinzu kommen knapp 80 Patientenverfügungsberatungen, das Projekt ‚Hospiz macht Schule‘ sowie die lebhaften Kooperationen u.a. zum Sternenzelt e.V., dem Palliativnetz e.V. und vieles mehr.</p>
<p>Nach den bildhaften Darstellungen folgten die Zahlen. Die Schatzmeisterin des Vereins, Ellen Maus, bot gewohnt souverän einen detaillierten Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Auf vielen Folien nahm sie den bisweilen über die hohen Beträge staunenden Gast mit und klärte abermals über die Ungewissheit auf, die jedem Hospizverein zugrunde liegt – egal wie wirtschaftlich gesund die Situation sich darstellt. Schließlich funktioniert ein Hospizverein nur in dieser Form, wenn neben den Krankenkasseneingängen auch Spenden das ansonsten defizitäre Ideal auffangen. Dieses vage System funktioniert vom ersten Tag des Vereins an – aber es bleibt immer eine Variable mit vielen Unbekannten, denn niemand weiß heute, welche Spenden morgen das Hospiz erreichen. Umso wichtiger sind der bewusste und kostenschonende Umgang mit dem existierenden Kapital.</p>
<p>Nach so viel praktischer Mathematik schloss der erste Vorsitzende die Mitgliederversammlung und verwies noch auf das Sommerfest des Vereins am 4.9., den (vom Palliativnetz organisierten) ebenfalls jährlich stattfindenden Hospiz- und Palliativtag am 10.10.26 und nicht zuletzt auf den nächsten eigenen Hospiztag am 6.3.27.</p>
<p>Den Kopf voller Informationen, aber zufrieden über die offene und auch beruhigende Vereinssituation konnten alle Besuchenden schließlich den Weg nach Hause antreten. Der Verein hat an diesem Abend abermals gezeigt, wie stabil er ist – um die Kernaufgabe der Begleitung Sterbender und Trauernder auch zukünftig optimal umsetzen zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Hospiz im Podcast</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/unser-hospiz-im-podcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 16:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. erhält eine besondere Bühne: Unsere Koordinatorin Deborah Rau ist zu Gast in der neuen Oberhausener Podcastreihe „BBH SV – Wenn Helfen mehr ist als ein Job“. In der Folge über das Ambulante Hospiz spricht sie mit Sophia Klein und Volker Köster über Sterbebegleitung, Trauerangebote und das Ehrenamt, das unsere Arbeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. erhält eine besondere Bühne: Unsere Koordinatorin Deborah Rau ist zu Gast in der neuen Oberhausener Podcastreihe „BBH SV – Wenn Helfen mehr ist als ein Job“. In der Folge über das Ambulante Hospiz spricht sie mit Sophia Klein und Volker Köster über Sterbebegleitung, Trauerangebote und das Ehrenamt, das unsere Arbeit trägt. Die Podcast-Reihe startet am 5. Mai 2026, neue Folgen erscheinen jeweils am ersten und dritten Dienstag im Monat. Die Hospiz-Folge ist für den 16. Juni 2026 angekündigt.</p>
<p>Für uns bedeutet diese Einladung viel, denn die Hospizarbeit lebt oft im Stillen: in Gesprächen am Bett, in Momenten des Zuhörens, in Begegnungen mit schwerkranken Menschen und ihren Zugehörigen. Der Podcast macht diese Arbeit hörbar. Er zeigt, wie vielfältig und lebensnah die ambulante Hospizarbeit ist. „Wir konnten im Gespräch sehr viel über unseren Verein erzählen: über Sterbebegleitung, über unser Ehrenamt und auch über unsere Trauerangebote“, sagt Deborah Rau. „Dabei ging es auch um Aufklärung. Viele Menschen kennen unsere Arbeit gar nicht. Deshalb freut es mich besonders, dass wir im Podcast ein bisschen aufklären konnten.“</p>
<p>Die Aufnahme fand am 11. April im kommunalen Bürgerfunkstudio im Bert-Brecht-Haus statt. Aus dem rund zweieinhalbstündigen Gespräch entsteht im Nachgang eine etwa einstündige Folge. Für Deborah Rau war es die erste Podcast-Erfahrung – mit Mikrofon, Kopfhörern und vielen Fragen. „Ich war definitiv aufgeregt“, sagt sie. „Aber ich bin auch gespannt auf das Ergebnis.“</p>
<p>Volker Köster, Stabsstelle Neue Medien, ist gemeinsam mit Sophia Klein Gastgeber der Reihe und meint: „Eine einzelne Podcastfolge hätte wenig Sinn ergeben. Eine Reihe über das Ehrenamt in Oberhausen macht dagegen total Sinn“, sagt Köster. „Wir wollen Menschen eine Stimme geben, die sich engagieren und oft im Hintergrund wirken.“</p>
<p>Neben dem Ambulanten Hospiz kommen in der Reihe weitere Oberhausener Ehrenamtsbereiche zu Wort, darunter Feuerwehr, Notfallseelsorge, DLRG, Johanniter und Malteser. Die Stadt Oberhausen kündigt an, die Folgen über digitale Plattformen und Social Media zu verbreiten. Ziel der Reihe ist es, Engagement sichtbar zu machen, Wertschätzung zu stärken und Menschen zur eigenen Beteiligung zu motivieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silbernes Jubiläumstreffen</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/silbernes-jubilaeumstreffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viermal im Jahr treffen sich die Koordinator:innen der ambulanten Hospizvereine Oberhausen, Essen, Mülheim, Duisburg und Bottrop. Es gibt ein gemeinsames Frühstück und die gute Gelegenheit, Fragen zu stellen, die andere vielleicht schon beantworten können. Netzwerken – im besten Sinne. &#160; Und es gibt immer Themen, die alle interessieren: „Wir sprechen z.B. über den Paragrafen 39a [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viermal im Jahr treffen sich die Koordinator:innen der ambulanten Hospizvereine Oberhausen, Essen, Mülheim, Duisburg und Bottrop. Es gibt ein gemeinsames Frühstück und die gute Gelegenheit, Fragen zu stellen, die andere vielleicht schon beantworten können. Netzwerken – im besten Sinne.<br />
&nbsp;<br />
Und es gibt immer Themen, die alle interessieren: „Wir sprechen z.B. über den Paragrafen 39a SGB V miteinander“, erklärt Anja Lenzyk von der Hospizgruppe Bottrop. Dieser Paragraf verpflichtet die Krankenkassen, ambulante Hospizdienste zu fördern, damit sie schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen zu Hause begleiten können. Aber es geht auch um Förderanträge, um das Ehrenamt, Social Media, die Qualifizierungskurse und so viel mehr.<br />
&nbsp;<br />
„Vor 25 Jahren hatte ich die Idee, die damals noch jungen und oftmals personell nur minimal ausgestatteten ambulanten Hospize stärker zu vernetzen“, sagt Rafaela Schmitz, langjährige Koordinatorin im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. Heute ist sie im Ambulanten Hospiz Mülheim in vergleichbarer Funktion tätig – und natürlich immer noch Teil des Netzwerks.<br />
&nbsp;<br />
Es ist ein sich ständig anpassender Kreis von rund zehn Personen, der sich seit einem viertel Jahrhundert trifft. Es wird locker geplaudert, ein Tässchen Kaffee getrunken, während die Fragen über den Tisch fliegen, sich ergänzen und zu Antworten werden. Es ist leicht und doch so wichtig, weil das Miteinander viel stärker ist als das Solo.<br />
&nbsp;<br />
„Heute habe ich eine ganz spezielle Frage: Stellt Ihr nach dem Qualifizierungskurs Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate aus?“ fragt Helga Jochem-Balshüsemann von der Hospizbewegung Duisburg-Hamborn. Darüber wird an diesem Tag lebhaft diskutiert, während die Käseplatte von links nach rechts wandert.<br />
&nbsp;<br />
Im April 2026 findet das Koordinator:innen-Frühstück im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. statt, beim nächsten Mal wird der Tisch an einem anderen Ort gedeckt. Jeder kommt mal dran. Die Idee bleibt immer die gleiche – seit 25 Jahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein besonders humoristischer Monat</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/ein-besonders-humoristischer-monat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Hospiztag begann Anfang März eine Veranstaltungsreihe, die im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. bewusst einen ungewohnten Akzent setzte: Humor. Unter dem Leitgedanken, dass Lachen auch in schweren Zeiten verbinden kann, entstand ein Monat voller Begegnungen, Gedanken und überraschend leichter Momente. Der Auftakt stand unter der Frage, wie Humor selbst in schwerer Zeit einen Platz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Hospiztag begann Anfang März eine Veranstaltungsreihe, die im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. bewusst einen ungewohnten Akzent setzte: Humor. Unter dem Leitgedanken, dass Lachen auch in schweren Zeiten verbinden kann, entstand ein Monat voller Begegnungen, Gedanken und überraschend leichter Momente. Der Auftakt stand unter der Frage, wie Humor selbst in schwerer Zeit einen Platz finden kann – eingebettet in eine Reihe von vier Veranstaltungen und begleitet von der schwarz-humorigen Karikaturen-Wanderausstellung „Wenn der Tod dich anlacht“.</p>
<p>Wie gut dieser Ansatz getragen hat, zeigte sich in den Wochen danach. Nicole Peters-Bokelmann sagt dazu: „Es war und ist ein Versuch, das Thema Humor in die Hospizarbeit einzubeziehen.“ Nicht als Gegenentwurf zur Schwere, sondern als behutsame Ergänzung – als Erinnerung daran, dass Leichtigkeit und Tiefgang einander nicht ausschließen.</p>
<p>Nach dem Hospiztag folgte eine Lesung mit Katharina Kostopoulos (Geschäftsführerin des Palliativteams Oberhausen), die nicht nur aus zwei Büchern von Terry Pratchett vortrug, sondern zugleich in dessen berühmte Scheibenwelt einführte. Dort ist auch der Tod keine rein düstere Figur, sondern erscheint mit trockenem Witz und beinahe menschlichen Zügen. Nur wenige Gäste kannten Pratchett bereits. Umso eindrucksvoller war, wie lebendig und verständlich Kostopoulos diesen besonderen literarischen Kosmos erschloss. Es wurde geschmunzelt, gelacht und gestaunt.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war der Frühstückstreff, zu dem das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. regelmäßig kostenfrei einlädt. Diesmal war Klinikclownin Mimi zu Gast, die zugleich ehrenamtlich in der Sterbebegleitung tätig ist. Auch diese Veranstaltung stieß auf außergewöhnlich großes Interesse. Die Resonanz zeigte, wie offen viele Menschen für diese besondere Verbindung aus Menschlichkeit, Nähe und heiterem Blick sind.</p>
<p>Den Abschluss bildete schließlich der Auftritt von Dr. Peter Kaup (Mitbegründer der STEG und des Palliativteams). Mit über 50 Anmeldungen war der Andrang besonders groß, der Raum voll besetzt. Und der Abend hielt, was er versprach: Mit Witzen, Kalauern und pointiertem Humor sorgte Kaup für viele Lacher und eine spürbar gelöste Atmosphäre. „Es war ein würdiger Abschluss des humoristischen Monats März, der mit dem Hospiztag anfing und mit Peter Kaup höchst amüsant endete.“ So fand die Reihe einen Schlusspunkt, der das Publikum beschwingt nach Hause gehen ließ.</p>
<p>Was bleibt, ist die Erfahrung, dass Humor auch dort seinen Platz haben darf, wo es um Abschied, Sterben und Trauer geht: nicht laut, nicht vordergründig, aber als leise Kraft, die Menschen verbindet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Trauerstammtisch</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/unser-trauerstammtisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hospiz-oberhausen.de/?p=8219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab dem 21.4.2026 findet unser Trauerstammtisch wieder statt &#8211; an jedem 3. Dienstag jeden Monats von 19 bis 20.30 Uhr im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. am Max-Planck-Ring 56. Bei diesem Stammtisch sind immer ausgebildete Trauerbegleiter*innen vor Ort, die Impulse geben und bei einem Getränk und einem kleinen Snack mit Ihnen ins Gespräch kommen. Der Stammtisch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 21.4.2026 findet unser Trauerstammtisch wieder statt &#8211; an jedem 3. Dienstag jeden Monats von 19 bis 20.30 Uhr im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. am Max-Planck-Ring 56.</p>
<p>Bei diesem Stammtisch sind immer ausgebildete Trauerbegleiter*innen vor Ort, die Impulse geben und bei einem Getränk und einem kleinen Snack mit Ihnen ins Gespräch kommen.</p>
<p>Der Stammtisch ist vor allem für berufstätige Trauernde gedacht, die in einer guten Atmosphäre nette Gespräche und ein positives Miteinander erfahren wollen.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei.<br />
Wir freuen uns aber immer über eine freiwillige Spende an unseren Hospizverein.</p>
<p>Zur besseren Planung möchten wie Sie bitten, sich zum Trauerstammtisch anzumelden – unter 0208/8101110 oder per Mail an kontakt@hospiz-oberhausen.de</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Humorvoller Hospiztag</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/humorvoller-hospiztag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sie werden lachen, es geht um den Tod“. Mit diesem überraschenden Titel startete am 7.3.2026 der 27. Hospiztag (die beiden digitalen Corona-Veranstaltungen mitgezählt). Und wieder war die Ruhrwerkstatt – ehemals Medikon – mit rund 140 Besuchenden gut gefüllt. Allein der Titel ließ aber auch aufhorchen, rechnet man doch im hospizlichen Kontext nicht zwingend mit dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sie werden lachen, es geht um den Tod“. Mit diesem überraschenden Titel startete am 7.3.2026 der 27. Hospiztag (die beiden digitalen Corona-Veranstaltungen mitgezählt). Und wieder war die Ruhrwerkstatt – ehemals Medikon – mit rund 140 Besuchenden gut gefüllt. Allein der Titel ließ aber auch aufhorchen, rechnet man doch im hospizlichen Kontext nicht zwingend mit dieser Perspektive. Und doch zieht sich der Humor im März mit zahlreichen Veranstaltungen durch die Aktionen des Ambulanten Hospizvereins Oberhausen.</p>
<p>Zum Start des Hospiztages eröffnete abermals der 1. Vorsitzende Michael Etges mit einem kurzen Ablaufplan den Tag und übergab anschließend an Oberhausens neuen Oberbürgermeister Thorsten Berg. Mit einfühlsamen Worten lieferte er einen emotionalen Einstieg mit den Worten: „Machen wir den Humor zu einem Türöffner. Nicht, um das Schwere kleinzureden, sondern um es gemeinsam tragen zu können.“</p>
<p>Wortwörtlich öffnete er damit die Tür für Christoph Gilsbach, der anschließend in rund 45 Minuten den zentralen Eröffnungsvortrag hielt. Wer nun aber dachte, Gilsbach würde ein spaßiges Feuerwerk aus Witzen und Kalauern liefern, der irrte. Im rot-karierten Anzug sorgte er zunächst mal für Aufsehen. Zudem hat der Klinik-Clown, Pantomime, Schauspieler und Performancekünstler den Bereich ums Rednerpult stilvoll mit Büchern und Requisiten ausgestattet – einer Theateraufführung gleich. Und doch schuf er mit einer nachdenklichen Mixtur aus Philosophie und geistreich humoristischen Zitaten (Albert Camus: „Jedes Mal, wenn man lacht, gewinnt man einen Tag Leben hinzu.“) niveauvolles Amüsement. Als Professor Spagetti ist er seit über 30 Jahren mit der Hospizbewegung verbandelt – das merkt man. Er bewegte sich sicher auf jenem dünnen Eis, das dem Hospiztag seinen Titel gab.</p>
<p>Im Anschluss folgten – routiniert organisiert – die Workshops. Sieben Themen standen den Besuchenden an diesem Tag zur Auswahl. Von Lach-Yoga bis zum Weg, den eigenen Humor zu entdecken, rankten sich die Workshops – dem Tagesmotto entsprechend – um die weite Welt der Leichtigkeit. Dabei wurde viel gelacht und genau so viel gedacht.</p>
<p>Die Mittagspause fand dieses Mal in den neuen Räumen des naheliegenden Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. statt – begleitet von einem üppigen wie schmackhaften Büffet vom Caterer Nakot. Nicht zu vergessen die hessische Bilderausstellung, die mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor für erstaunte Lacher sorgte.</p>
<p>Mit Abschluss des zweiten Workshop-Teils nach der Pause lief mit einer Zusammenfassung des Erlebten der Hospiztag langsam aus. Um 15 Uhr beendete der 1. Vorsitzende die Veranstaltung und entließ die Besuchenden mit einer guten Prise Freude ins Wochenende.</p>
<p>Der Hospiztag in Oberhausen hat eine vieljährige Tradition. In diesem Jahr zeigte das Thema Humor einmal mehr, dass die Schwere, die der Hospizarbeit oftmals zugrunde liegt, auch einer lebendigen Leichtigkeit gegenüberstehen darf. Wie zitierte Christoph Gilsbach noch: Wesentliche Dinge im Leben sind nicht zuletzt der Humor und die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen – Yehudi Menuhin. Recht hatte er.</p>
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		<title>Ambulantes Hospiz Oberhausen &#038; FIBS &#038; ein wichtiges Crowdfunding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:03:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Ambulantes Hospiz Oberhausen e.V. begleiten wir Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen – und ebenso ihre Zugehörigen. In Oberhausen ist diese Begleitung seit Jahren eng mit einem gut gewachsenen Netzwerk verbunden. Ein Teil davon ist das Palliativnetz Oberhausen, aus dem neue Angebote entstehen, wenn ein Bedarf deutlich wird. Das neueste Beratungsangebot heißt FIBS – Familien. Informieren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ambulantes Hospiz Oberhausen e.V. begleiten wir Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen – und ebenso ihre Zugehörigen. In Oberhausen ist diese Begleitung seit Jahren eng mit einem gut gewachsenen Netzwerk verbunden. Ein Teil davon ist das Palliativnetz Oberhausen, aus dem neue Angebote entstehen, wenn ein Bedarf deutlich wird.</p>
<p>Das neueste Beratungsangebot heißt <strong>FIBS – Familien. Informieren. Beraten. Stärken.</strong><br />
Wie wir im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. möchte auch FIBS Familien Halt geben – mit einem besonderen Blick auf Kinder und Jugendliche, wenn das Leben plötzlich aus dem Takt gerät.</p>
<p><strong>Der Unterschied liegt im Schwerpunkt:</strong><br />
<strong>Im Ambulanten Hospiz</strong> <strong>Oberhausen e.V.</strong> steht die Begleitung von Menschen im Vordergrund, deren Erkrankung fortschreitend ist und die Lebenszeit begrenzt. Und natürlich geht es in dieser Zeit immer auch um die Unterstützung der Zugehörigen.<br />
<strong>FIBS</strong> richtet sich an Familien, in denen ein Mensch von einer schweren körperlichen Erkrankung betroffen ist – zum Beispiel Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wichtig ist dabei: Es geht nicht nur um lebensverkürzende Erkrankungen. Oft sind es Diagnosen und Ereignisse, die ein bis dahin stabiles Familiensystem erschüttern, weil plötzlich Angst, Unsicherheit und viele offene Fragen im Raum stehen:<br />
Was wird aus dem erkrankten Menschen? Wie verändert sich unser Alltag? Wie gehen wir als Familie damit um – und wie sprechen wir mit den Kindern darüber?</p>
<p>Genau hier setzt FIBS an: mit Beratung, Orientierung und Stärkung. Möglichst frühzeitig, damit Familien wieder handlungsfähig werden und Kinder und Jugendliche nicht mit ihren Sorgen allein bleiben. Und bewusst so, dass der Tod nicht im Mittelpunkt stehen muss – damit Hilfe leichter angenommen werden kann.</p>
<p><strong>So ergänzt FIBS das Netz in Oberhausen sinnvoll. Das wollen wir unbedingt unterstützen!</p>
<p></strong>Für den weiteren Aufbau von FIBS startete daher nun ein Crowdfunding über die evo/Oberhausen Crowd. Diese Aktion will vor allem die folgenden Leistungen unterstützen:<br />
<strong>&#8211; Einrichtung der FIBS-Räume</strong><br />
<strong>&#8211; Materialien für Gespräche mit Kindern und Familien</strong><br />
<strong>&#8211; Aufbau der FIBS-Internetseite</strong></p>
<p>Gerade in einer Aufbauphase ist die Unterstützung besonders wertvoll. Daher freuen wir uns über Rückenwind aus dem Netzwerk:<br />
Bitte teilen Sie die Aktion, geben Sie den Link weiter oder unterstützen Sie – wenn möglich – mit einer kleinen Spende. Jede Weiterleitung macht das Angebot sichtbarer.</p>
<p>👉 <a href="https://www.oberhausen-crowd.de/familien.informieren.beraten.staerken"><strong>HIER geht’s zur Crowdfunding-Seite:</strong></a></p>
<p>Vielen Dank fürs Mitdenken, Weitererzählen und Unterstützen!</p>
<p>Ihr Team vom Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V.</p>
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