Unsere Angebote

Die Aufgaben eines Ambulanten Hospizes werden häufig mit den Begriffen Sterben, Tod und Trauer verdichtet. Diese drei Begriffe beschreiben damit ein offenes Zeitfenster, das lange vor dem Tod beginnen kann und manchmal noch weit darüber hinaus nachwirkt. Genau so sind auch unsere Angebote zu verstehen: Sie beginnen mitten im Leben und reichen deutlich über den Tod hinaus.

Sterbebegleitung

Trauerbegleitung

Ergänzende Angebote

Die Leistungen des ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. sind für Betroffene und Angehörige kostenlos – unabhängig davon, wie oft die hauptamtlichen Koordinatorinnen und ehrenamtlichen Sterbe- und Trauerbegleiter vor Ort sind. Als Ambulantes Hospiz übernehmen die Krankenkassen einen Teil der anfallenden Kosten. Aber erst durch Spenden an unser Hospiz erreichen wir eine finanzielle Stabilität.

Sterbebegleitung

In der Sterbebegleitung kümmern sich engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. um die Person und/oder um deren Familie und bieten dort ihre Hilfe an. Eine Hilfe, die manchmal nur wenige Tage greift, selten auch mehrere Jahre.

Egal, ob sich ein Arzt oder ein Familienangehöriger bei uns meldet, wir sind in der Regel innerhalb von 24 Stunden zu einem Erstbesuch vor Ort. In zeitkritischen Fällen auch schneller. Gemeinsam überlegen wir dann, wann wir welche Unterstützungsangebote leisten können. Geht es um die bloße Anwesenheit einer geschulten Person, um das Alleinsein zu vertreiben? Oder geht darum, im gemeinsamen Gebet Trost zu finden? Musik, Lesen, Gespräche, Ruhe. Die Angebote sind vielfältig und jede Begleitung ist besonders. Unsere qualifizierten Ehrenamtlichen haben daher in einer rund einjährigen Maßnahme eine erhebliche Fachkompetenz für diese besonderen Situationen aufgebaut, die sie – in Absprache mit den hauptamtlichen MitarbeiterInnen im Ambulanten Hospiz – zum Einsatz bringen.

Mitunter wissen die Betroffenen gar nicht, welche Unterstützungen sie in ihrer Situation über das kostenlose Hospizangebot hinaus nutzen können. Hier greift das in Oberhausen seit vielen Jahren etablierte Netzwerk aus Palliativärzten, der SAPV, Pflegediensten und vielen mehr, die auf kurzen Dienstwegen mitunter innerhalb weniger Stunden völlig neue Möglichkeiten schaffen, um in der letzten Lebensphase unterstützend zur Seite zu stehen. Welche Institutionen hier ergänzend tätig werden können ist ebenfalls Thema des Erstbesuchs.

Nicht zuletzt erleben die Angehörigen eines Sterbenden diese Zeit oftmals als völlig orientierungslos. Selbst wenn eine lange Krankheit den Weg zeichnete, ist die Gewissheit des nahen Todes in so vielen Fällen kaum in Worte zu fassen. Wir sind auch für die Angehörigen da und informieren sie über unsere und weitere Unterstützungsangebote.

Wenn Sie bei einem unserer Termine zur Trauerbegleitung dabei sein wollen, melden Sie sich bitte für unsere Planung telefonisch unter 0208/8101110 an. Dann erhalten Sie auch alle weiteren Infos zu Zeit, Ort, Dauer etc.

Trauerbegleitung

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Die deutschsprachige Dichterin Mascha Kaléko formulierte es einmal so: „Den eignen Tod, den stirbt man nur. Doch mit dem Tod der andern muss man leben“. Es ist bemerkenswert leicht formuliert, was im Leben mitunter kaum auszuhalten ist. Wie soll die Witwe nach 45 glücklichen Ehejahren den Verlust des so geliebten Partners verarbeiten? Wie kann eine Mutter den Tod ihres Kindes überleben? Wir haben auf keine dieser Fragen eine wirklich entlastende Antwort, außer vielleicht die, dass Trauer so unterschiedlich ist wie die Menschen selbst. Trauer ist natürlich und ist zugleich ein Prozess, der nicht mit einem endgültigen Abschluss quittiert wird, sondern der ein Leben lang seinen Platz einnimmt. In dieser Trauer fühlen sich viele Menschen machtlos, ohnmächtig, ziellos. Aus diesem Grund haben wir zahlreiche Angebote geschaffen, in denen sich die Trauernden einfinden können. Vorsichtig und bei Bedarf auch begleitet. Das Leben mit der Trauer ist ein anderes – wir wollen Sie dabei begleiten.

Einzelbegleitung für Trauernde

Das Wort „Trauer“ ist ein diffuser Versuch, viele subjektive Empfindungen in einem Begriff zu verdichten. Empfindungen wie Niedergeschlagenheit, emotionale Taubheit, aber auch Schmerz, Panik, Wut, Verzweiflung und vieles mehr. Ungeachtet der vielschichtigen Bedeutung ist Trauer aber vor allem ein sehr natürlicher Prozess, den jeder Mensch nach dem Tod eines lieben Menschen verspürt. Zugleich will nicht jeder in einer Phase des tiefen In-sich-Spürens Teil einer Trauergruppe werden. Für diese Menschen bieten wir Einzelbegleitungen an. Ähnlich wie die Sterbebegleitungen führen auch hier zunächst unserer Koordinatorinnen ein Erstgespräch, an dessen Ende wir aus einem weiten Pool an Ehrenamtlichen einen passenden Begleiter ausgewählen. Gemeinsam machen sich anschließend Trauernder und Trauerbegleiter auf den zeitlich zunächst unbefristeten Weg, die Trauer so gut wie möglich ins Leben einzubinden.

Sternenzelt
Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er in den meisten Fällen Angehörige. Natürlich auch Kinder und Kindeskinder. In der Vergangenheit wurden sie nur beiläufig gesehen. Daher haben wir bereits vor einigen Jahren in Kooperation mit der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Oberhausen und der Evangelischen Kirchengemeinde Holten-Sterkrade das Sternenzelt gegründet. Eine Einrichtung für trauernde Kinder und Jugendliche. Hier treffen sich die Kinder und Jugendlichen einmal monatlich in unterschiedlichen Altersgruppen und können dann ihre Trauer spielerisch und kreativ auszudrücken. Natürlich sind auch Einzelbegleitungen möglich. In allen Fällen sind erfahrene Fachkräfte vor Ort, um die besonderen Formen der Kinder-Trauer, aber auch der Trauer, Jugendlicher und auch junger Erwachsener, zu begegnen.
Trauercafe

Im Trauercafé treffen sich Menschen in Trauer – immer in den Räumen unseres Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. Der eine möchte viel reden, der andere hört lieber zu. Niemand muss sich hier präsentieren, jeder darf so viel von sich Preis geben wie er/sie möchte. Wer schweigt, tut genau das: schweigen. In der Regel fühlt es sich für unsere Besucher gut und richtig an, ihre Probleme mit anderen zu teilen. Vielleicht funktioniert das Sprichwort „geteiltes Leid ist halbes Leid“ nicht mathematisch korrekt. Und doch ist es für die meisten eine enorme Erleichterung festzustellen, dass es anderen Menschen sehr ähnlich geht wie ihnen selbst. Das Trauercafé wird von erfahrenen TrauerbegleiterInnen begleitet. Diese müssen nicht zwingend mit am Tisch sitzen, befinden sich aber ebenfalls vor Ort und sind damit bei Bedarf ansprechbar. Der Besuch des Trauercafés ist kostenlos.

Trauerspaziergang

Neurowissenschaftler haben längst erkannt, dass zwischen der körperlichen und geistigen Fortbewegung ein enger Zusammenhang existiert. Die Lösung liegt im Hippocampus, einem der stammesgeschichtlich ältesten Bereiche unseres Gehirns. Die Wissenschaft legt also offen, was die Menschen im Grunde seit ewigen Zeiten wissen: Beim Spazieren kommen einem mitunter die besten Ideen. Also spazieren wir mit unseren Trauernden. Auch der Trauerspaziergang wird von erfahrenen ehrenamtlichen TrauerbegleiterInnen durchgeführt. Ähnlich wie beim Trauercafé, gibt es auch hier keinerlei Verpflichtungen. Mit anderen Worten: Der Austausch geht vom Trauernden aus. Wir liefern Impulse – und eine gute Portion frische Luft.

Alle Termine
23.05.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
07.06.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
14.06.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
16.06.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
27.06.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
05.07.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
12.07.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
21.07.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
25.07.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
02.08.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
09.08.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
18.08.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
22.08.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
06.09.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
13.09.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
15.09.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
26.09.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
04.10.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
11.10.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
20.10.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
24.10.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
08.11.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
17.11.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr
28.11.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
06.12.2024
Trauerspaziergang Vonderort, Treffen: Waldhof
Jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr - 15.00 Uhr
13.12.2024
TrauerFrühstück – Marktstraße 165
Jeden 2. Freitag im Monat von 10.00 Uhr - 11.30 Uhr
19.12.2024
TrauerCafé – Marktstraße 165
Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr - 16.30 Uhr
22.12.2024
Trauerspaziergang Ruhrpark, Treffen: Bushaltest. Kewerstr. am Restaurant Zum Ruhrpark
Jeden 3. Sonntag im Monat von 14.15 Uhr - 15.15 Uhr

Ergänzende Angebote

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Das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. ist einer der größten Hospizvereine Nordrhein-Westfalens. Dementsprechend haben wir über unsere Sterbe- und Trauerbegleitungsangebote zahlreiche Zusatzleistungen etabliert, die ganz grundsätzlich auf die Hospizarbeit verweisen. Angebote, die sich an eine breite Zielgruppe wenden, vom Schüler über die Pflegefachkraft, einer interessierten Öffentlichkeit bis zum Ehrenamts-Engagement. Diese Angebote finden sie in dieser Rubrik.

Frühstückstreff

Einmal im Monat treffen sich beim Frühstückstreff interessierte Bürger:innen, um an einer kostenfreien Veranstaltung in unserem Hospizverein teilzunehmen.

Dabei erwartet die Besucher:innen (in der Regel im Zeitfenster von 9.30 – 11.30 Uhr) ein Kaffee und ein Frühstückssnack sowie eine Fachperson, die in einem kurzen Impulsvortrag ein immer wechselndes Tagesthema erörtert.

Seien Sie also dabei, wenn wir uns mit Demenz oder Opferschutz, Resilienz oder Pflege beschäftigen. Und noch viel mehr.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter der Rufnummer 0208 / 810 11 10.

Informationen zur Patientenverfügung

Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht was wohl wäre, wenn ein Unfall die ganz persönliche Entscheidungsfreiheit von jetzt auf gleich massiv einschränkt. Ärzte brauchen für viele Behandlungen Freigaben. Was, wenn der oder die Betroffene diese Einwilligung nicht mehr geben kann, die Angehörigen sich aber in ihrer plötzlichen Not nicht entscheiden können oder wollen? Eine Patientenverfügung will hier klare Handlungsempfehlungen geben bzw. einschränken. Mit anderen Worten: Jeder Mensch sollte eine solche Patientenverfügung bei vollem Bewusstsein für sich abschließen. Aber wie? Die Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. informieren Sie zu diesem ganz persönlichen Dokument, das unmissverständlich klärt, was im Falle eines Falles medizinisch geleistet werden soll – und was nicht. Das entlastet den Inhaber einer Patientenverfügung und die Angehörigen gleichermaßen.

Hospiz macht Schule

Was ist eigentlich ein Hospiz. Wo ist der Unterschied zwischen einem stationären und einem ambulanten Hospiz. Wie lange muss man trauern. Wie schnell stirbt man? Kinder haben tausend Fragen. Gott-sei-dank. Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte wollen viele von ihnen beantworten. Um die Beantwortung der Fragen nach dem Tod machen die meisten Erwachsenen allerdings einen großen Bogen. Dabei sind Kinder zunächst mal sehr offen für das Thema. Viele habe selbst erste Erfahrungen gemacht du haben die Leere gespürt, die sich oftmals in diesem Themenkomplex auftut. Wider die Unsicherheit möchte unser Projekt „Hospiz macht Schule“, die jungen Menschen mit dem Thema berühren, ohne zu dramatisieren. Sensibel und mit einer großen Portion Leichtigkeit, weil der Tod – ob wir wollen oder nicht – zum Leben dazu gehört.

Letzte-Hilfe-Kurs

Den Erste-Hilfe-Kurs muss nicht nur jeder Führerscheinbewerberganz selbstverständlich besuchen – und bestehen. Aber was ist mit einem Letzte-Hilfe-Kurs? Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bietet unser Ambulantes Hospiz Oberhausen einen Kurz-Kurs zur „Letzten Hilfe“ an. In diesen Kursen lernen interessierte BürgerInnen, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Damit das Sterben wieder ein Stückchen alltäglicher werden darf.

Hospiztag

Einmal jährlich findet unser Hospiztag im Oberhausener Medikon statt. Zu einem alljährlich wechselnden Topthema laden wir FachreferentInnen aus ganz Deutschland ein, die in zahlreichen Workshops den Themenschwerpunkt des Tages aufschlüsseln. Der rund einstündige Impulsvortrag konzentriert das Titelthema und bietet einen hochinformativen und oftmals auch unterhaltsamen wie nachdenklich stimmenden Einstieg in diesen Tag. Zu diesem Hospiztag laden wir seit jeher sowohl eine interessierte Öffentlichkeit ein als auch Mitarbeiter der thematisch angelagerten Berufswelten wie Altenpflegeschüler etc. Der auf rund sechs Stunden ausgerichtete Hospiztag findet immer an ersten Samstag im März statt.

Tag der Offenen Tür

Um der Öffentlichkeit die Berührungsangst mit einer hospizlichen Einrichtungen zu nehmen, veranstalten wie einmal jährlich einen Tag der offenen Tür. Eingeladen sind alle interessierten BürgerInnen. An diesem Tag gibt es kurze Einführungen und die Möglichkeit, ganz ungezwungen bei Kaffee und Kuchen vielleicht erstmals auf Tuchfühlung mit einem Ambulanten Hospiz zu gehen. Nicht nur einmal sind aus solchen Kontakten qualifizierte Ehrenamtliche erwachsen.

Infostände

Über das Jahr verteilt sind wir auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen präsent, um die Existenz unseres Ambulanten Hospizes in Oberhausen bewusster zu machen. Auf Märkten, Stadtfesten und vielen Events mehr, zeigen wir uns und unsere Infomaterialien, während die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter mit all ihrer Fachkompetenz jedwede Fragen beantworten. Damit eine Öffentlichkeit weiß, dass die Beschäftigung mit einem Ambulanten Hospiz Klarheit bringt.