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	<title>Hospiz Oberhausen</title>
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	<description>Ambulantes Hospiz Oberhausen e.V.</description>
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		<title>Werde Hospizbegleiter:in</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/werde-hospizbegleiterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht es gar nicht viel, um für andere Menschen etwas zu bewegen. Ein offenes Ohr, ein gutes Gespräch, ein wenig Zeit. Wer schwerkranke und sterbende Menschen begleitet, erlebt, wie wertvoll gerade die kleinen Gesten sein können. Und wie bereichernd es ist, sich für andere einzusetzen. Das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. lädt gemeinsam mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht es gar nicht viel, um für andere Menschen etwas zu bewegen. Ein offenes Ohr, ein gutes Gespräch, ein wenig Zeit. Wer schwerkranke und sterbende Menschen begleitet, erlebt, wie wertvoll gerade die kleinen Gesten sein können. Und wie bereichernd es ist, sich für andere einzusetzen.</p>
<p>Das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. lädt gemeinsam mit dem Ambulanten Hospiz St. Vinzenz Pallotti und dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Möwennest Menschen ein, die sich eine solche ehrenamtliche Aufgabe vorstellen können. Die Begleiterinnen und Begleiter schenken schwerkranken und sterbenden Menschen, Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren An- und Zugehörigen Aufmerksamkeit, Nähe und Entlastung. Ein Ehrenamt, das Einfühlungsvermögen verlangt, aber auch viele wertvolle Begegnungen ermöglicht.</p>
<p>Auf diese Aufgabe bereitet ein gemeinsamer Qualifizierungskurs vor, der im Februar 2027 beginnt. Wer neugierig geworden ist, kann sich bei <strong>zwei Informationsabenden</strong> unverbindlich über die Ausbildung und die Möglichkeiten des Engagements informieren.</p>
<p><em>Die Informationsabende im Überblick:</em><br />
<strong>Montag, 23. November 2026</strong><br />
18 bis 20 Uhr &nbsp;<br />
Pallottihaus, Vikariestraße 2a, 46117 Oberhausen &nbsp;<br />
Anmeldung: 0208 635 934 33</p>
<p><strong>Mittwoch, 20. Januar 2027</strong><br />
18 bis 20 Uhr<br />
Ambulantes Hospiz Oberhausen e.V., Max-Planck-Ring 56, 46049 Oberhausen<br />
Anmeldung: 0208 810 11 10</p>
<p>Beide Abende bieten Gelegenheit, Fragen zu stellen, mehr über die hospizliche Begleitung zu erfahren und herauszufinden, ob dieses besondere Ehrenamt zum eigenen Leben passt.</p>
<p><strong>Alle Infos im Infoflyer finden Sie <a href="https://www.hospiz-oberhausen.de/wp-content/uploads/2026/10/Aushang-FIBS.pdf">HIER</a></strong></p>
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		<title>Der neue Rundbrief ist da.</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/der-neue-rundbrief-ist-da-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nunmehr 16 Jahren begleitet unser Rundbrief die Arbeit des Ambulanten Hospizes Oberhausen e.V. Was als regelmäßige Information für Mitglieder begann, erreicht längst einen großen Kreis von Freundinnen und Freunden, Förderern, Ehrenamtlichen und Interessierten – in Oberhausen und darüber hinaus. Zweimal im Jahr erzählt er in einer Auflage von 7.500 Exemplaren, von Menschen, Entwicklungen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr 16 Jahren begleitet unser Rundbrief die Arbeit des Ambulanten Hospizes Oberhausen e.V. Was als regelmäßige Information für Mitglieder begann, erreicht längst einen großen Kreis von Freundinnen und Freunden, Förderern, Ehrenamtlichen und Interessierten – in Oberhausen und darüber hinaus. Zweimal im Jahr erzählt er in einer Auflage von 7.500 Exemplaren, von Menschen, Entwicklungen und Themen, die den Ambulanten Hospizverein prägen.</p>
<p>Jetzt ist die zweite Ausgabe 2026 erschienen. Auf acht Seiten gibt sie erneut Einblicke, die über reine Vereinsnachrichten hinausgehen. So führt eine Reportage zum noch jungen Trauerstammtisch. Das offene Angebot startete im April und richtet sich besonders an Menschen, die Austausch in einer ungezwungenen Atmosphäre suchen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Trauerbegleitung: 16 Ehrenamtliche haben nach fünf Monaten und 80 Unterrichtseinheiten ihre Qualifikation abgeschlossen. Der Rundbrief beschreibt, was diese Aufgabe verlangt und warum Trauerbegleitung andere Formen der Unterstützung braucht als die Begleitung schwerstkranker Menschen.</p>
<p>Auch das Thema Vorsorge bekommt Raum. Am Beispiel des langjährigen Ehrenamtlichen Peter Haack geht es um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – und darum, warum gute Information oft wichtiger ist als ein schnell ausgefülltes Formular.</p>
<p>Eine ungewöhnliche Geschichte erzählt der Rundbrief mit der Begleitung von Martina Steiner. Als Ute Urban zu ihr kam, rechneten zunächst alle mit einer Sterbebegleitung. Doch die Therapie schlug an, der Krebs lässt sich derzeit nicht mehr nachweisen – und aus der Begleitung am Lebensende wurde eine Begleitung zurück ins Leben.</p>
<p>Zum Abschluss richtet sich der Blick bereits auf die Adventszeit: Der Lions Club Oberhausen verkauft am 12. Dezember zum nunmehr 25. Mal Weihnachtsbäume zugunsten unseres Hospizvereins.</p>
<p>Auch nach so vielen Jahren Jahren bleibt der Rundbrief damit ein verlässlicher Begleiter für alle, die sich unserem Ambulanten Hospizverein verbunden fühlen – und ein Fenster in die Arbeit und zu den Menschen, die sie tragen.</p>
<p><a href="https://www.hospiz-oberhausen.de/wp-content/uploads/2026/10/02_Hospiz_Rundbrief_02-2026_web.pdf"><strong>HIER GEHTS ZUM NEUEN RUNDBRIEF</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Begleitung ohne Enddatum</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/begleitung-ohne-enddatum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ute Urban kam zur Familie Steiner, weil zunächst alle davon ausgingen, dass &#160;Mutter und Großmutter Martina Steiner nicht mehr viel Zeit bleiben würde. Ein Jahr später sitzen beide gemeinsam am Tisch und lachen, denn Martina Steiner braucht weder die damals bereits aktivierte palliative Versorgung noch eine ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Die Chemo schlug wunderbar an – der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ute Urban kam zur Familie Steiner, weil zunächst alle davon ausgingen, dass &nbsp;Mutter und Großmutter Martina Steiner nicht mehr viel Zeit bleiben würde. Ein Jahr später sitzen beide gemeinsam am Tisch und lachen, denn Martina Steiner braucht weder die damals bereits aktivierte palliative Versorgung noch eine ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Die Chemo schlug wunderbar an – der Krebs lässt sich derzeit nicht mehr nachweisen.</p>
<p>Urban engagiert sich seit 2007 ehrenamtlich im Ambulanten Hospiz Oberhausen. „So etwas erleben wir als Sterbebegleiter nur sehr selten“, sagt sie. Seit September 2025 begleitet sie Martina Steiner. Damals hatten die Ärzte bei Martina Steiner ein Lymphom festgestellt, Metastasen zeigten sich in Lunge, Niere, Leber und Darm. Sie war körperlich stark geschwächt und zog zu ihrer Tochter Kristin und deren Familie.<br />
Über das Palliativteam und Nicole Peters-Bokelmann, Koordinatorin im Ambulanten Hospiz, kam Ute Urban hinzu.<br />
&nbsp;<br />
Was daraus entstand, lässt sich kaum auf das Wort Sterbebegleitung begrenzen. Urban besuchte Martina Steiner, ging mit ihr Kaffee trinken und fuhr sie, wenn es möglich war, zu Ärzten, ins Krankenhaus oder zu Behandlungen. Manchmal war es praktische Hilfe, manchmal Gesellschaft, manchmal einfach jemand, der da war.</p>
<p>Für Kristin Steiner bedeutete das eine spürbare Entlastung. Sie und ihr Mann sind in Vollzeit berufstätig und mussten sich zugleich um ihre Kinder und den veränderten Familienalltag kümmern. „Manchmal habe ich es einfach nicht geschafft, meine Mama zu Untersuchungen oder zur Chemo zu bringen“, erzählt sie. „Dann war Ute da.“</p>
<p>Und Ute blieb. Auch als sich abzeichnete, dass die Therapie ungewöhnlich gut anschlug. Und auch als Martina Steiner keine palliative Versorgung mehr benötigte. Heute bekommt sie noch eine Antikörpertherapie – und die beiden treffen sich weiterhin.</p>
<p>Dass aus einer Sterbebegleitung eine Begleitung zurück ins Leben wurde, hat Urban in fast zwei Jahrzehnten ehrenamtlicher Arbeit erst einmal zuvor erlebt.  Die Familie hat diese Unterstützung nicht vergessen. Aus diesem Grund organisierten Kristin und Christian Steiner Anfang September 2026 einen Flohmarkt auf dem Gelände des VfL 08 Oberhausen zugunsten des Ambulanten Hospizes und des Sternenzelts. Mit Hilfe beteiligter Unternehmen kamen so insgesamt 860 Euro zusammen, die nun auf beide Einrichtungen verteilt werden. Eine Spende, die die Begleitung von Menschen ein Stück weit absichert.</p>
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		<item>
		<title>Ehrenamt am Tisch</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/ehrenamt-am-tisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sterbebegleitung, Trauerarbeit, Helfende Hände: Ohne Ehrenamtliche wäre vieles von dem, was der Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. leistet, nicht möglich. Beim 27. Politischen Nachtgebet – im Rahmen der Oberhausener Demokratiewoche – brachte der Verein diese Erfahrung nun in eine größere gesellschaftliche Debatte ein. In der Lutherkirche ging es am 22.9.2026 um die Frage, was Ehrenamt heute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sterbebegleitung, Trauerarbeit, Helfende Hände: Ohne Ehrenamtliche wäre vieles von dem, was der Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. leistet, nicht möglich. Beim 27. Politischen Nachtgebet – im Rahmen der Oberhausener Demokratiewoche – brachte der Verein diese Erfahrung nun in eine größere gesellschaftliche Debatte ein. In der Lutherkirche ging es am 22.9.2026 um die Frage, was Ehrenamt heute braucht – und was es für eine demokratische Gesellschaft leistet. Und so lautete der Titel auch passgenau: „Demokratie braucht Ehrenamt“.</p>
<p>Rund 50 Gäste kamen dazu in die Lutherkirche. Statt klassischer Stuhlreihen erwarteten sie gedeckte Tische mit Getränken und Knabbereien. Die lockere Anordnung schuf einen Rahmen, in dem Vortrag, Gespräch und die Erfahrungen der Gäste ineinander übergehen konnten. Die 1899 eingeweihte Lutherkirche passt dazu perfekt, verzichtet sie doch seit Jahrzehnten auf die festen Kirchenbänke. Gottesdienste finden hier zwar weiterhin statt, zugleich lässt sich der offene Kirchenraum für Gespräche, Veranstaltungen und Konzerte nutzen. So geschehen.</p>
<p>Einen Schwerpunkt des Abends setzte Prof. Dr. Andrea Walter von der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Sie forscht zu Zivilgesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement und stellte Erkenntnisse zur Entwicklung des Ehrenamtes vor. Dabei ging es auch um veränderte Formen des Engagements und dessen Bedeutung für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie.</p>
<p>Gerade diese Perspektive blieb bei der Koordinatorin Nicole Peters-Bokelmann vom Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. besonders haften. „Ich fand es ausgesprochen spannend, unsere Erfahrungen aus der täglichen Arbeit einmal mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Ehrenamt zusammenzubringen“, sagt sie. „Vieles, was wir bei uns beobachten, bekommt dadurch noch einmal einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang.“</p>
<p>Peters-Bokelmann berichtete daher an diesem Abend aus der Hospizarbeit: von Sterbe- und Trauerbegleitung, den „Helfenden Händen“, der Qualifizierung Ehrenamtlicher und davon, wie sich Erwartungen an freiwilliges Engagement verändern. Eine weitere Perspektive brachte Melanie Gehrke-Marolt, Theologin und Seelsorgerin im Kirchenkreis Oberhausen, ein. Pfarrer Andreas Loos führte durch das Gespräch. Abschließend beteiligten sich die Gäste mit Fragen und eigenen Erfahrungen. Sebastian Dey begleitete den Abend mit mehreren Eigenkompositionen.</p>
<p>So trafen in der Lutherkirche wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen und persönliche Geschichten aufeinander – bei einem Thema, das das Ambulante Hospiz seit vielen Jahren täglich begleitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsbaumverkauf 2026</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/weihnachtsbaumverkauf-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was 2002 begann, gehört inzwischen fest zur Oberhausener Adventszeit. Und das heißt: Zum 25. Mal verkauft der Lions Club Oberhausen in diesem Jahr Weihnachtsbäume zugunsten unseres Ambulanten Hospizvereins. &#160; Am&#160;12. Dezember 2026&#160;stehen in der Kunsthalle des Zentrum Altenberg wieder frisch geschlagene Tannen aus dem Sauerland bereit. Über die Jahre hat sich diese Aktion auch dank [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was 2002 begann, gehört inzwischen fest zur Oberhausener Adventszeit. Und das heißt: Zum 25. Mal verkauft der Lions Club Oberhausen in diesem Jahr Weihnachtsbäume zugunsten unseres Ambulanten Hospizvereins.<br />
&nbsp;<br />
Am&nbsp;12. Dezember 2026&nbsp;stehen in der Kunsthalle des Zentrum Altenberg wieder frisch geschlagene Tannen aus dem Sauerland bereit. Über die Jahre hat sich diese Aktion auch dank der Qualität der Bäume einen Namen gemacht: Angeboten werden sorgfältig gewachsene Nordmann- und Blautannen in verschiedenen Größen – von 120 Zentimetern bis zu drei Metern.<br />
&nbsp;<br />
Wer dort seinen Weihnachtsbaum kauft, unterstützt zugleich unsere hospizliche Arbeit, da die Erlöse aus dem Verkauf vollständig unserem Ambulanten Hospizverein zugutekommen. Seit 2002 verbindet der Lions Club Oberhausen damit auf sehr konkrete Weise zwei Dinge, die gut zusammenpassen: einen schönen Baum für das eigene Zuhause und Unterstützung für unsere Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen.<br />
&nbsp;<br />
Auch die Abholung in der Kunsthalle des Zentrum Altenberg ist längst zu einem vorweihnachtlichen Ritual geworden. Zwischen 9.30 und 13 Uhr gibt es Waffeln, heiße Getränke, Geschenkideen und eine Tombola. Unterstützt wird die Aktion unter anderem vom Zonta Club Oberhausen Rheinland und der Förderinitiative krankes Kind e.V.</p>
<p>Bestellschluss ist der 28. November. Bestellungen sind per Mail an weihnachtsbaum@hospiz-oberhausen.de oder telefonisch unter 0208 8101110 möglich.</p>
<p><strong>Nutzen Sie dazu bitte <a href="https://www.hospiz-oberhausen.de/wp-content/uploads/2026/09/Bestellschein-2026-mit-neuer-Schrift.pdf">DIESES</a> Formular<br />
</strong><br />
<em>In Ausnahmefällen kann der Baum gegen eine Gebühr von 25 Euro auch geliefert werden.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsangebot in OB</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/wohnungsangebot-in-ob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hospiz-oberhausen.de/?p=8612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Ehrenamtliche, Freunde und Förderer des Ambulanten Hospizvereins Oberhausen, zur Unterstützung eines ehrenamtlichen Mitarbeiters unseres Vereins bieten wir (ausnahmsweise) auf diesem Wege die zur Vermietung stehende Wohnung an: • Wohnung in Schmachtendorf • Hochparterre • 2 ½ Raumwohnung • 47 qm • Küche vorhanden • Bad mit moderner Dusche • Abstellkammer mit Anschlüssen für Waschmaschine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ehrenamtliche, Freunde und Förderer des Ambulanten Hospizvereins Oberhausen,</p>
<p>zur Unterstützung eines ehrenamtlichen Mitarbeiters unseres Vereins bieten wir (ausnahmsweise) auf diesem Wege die zur Vermietung stehende Wohnung an:</p>
<p>• Wohnung in Schmachtendorf<br />
• Hochparterre<br />
• 2 ½ Raumwohnung<br />
• 47 qm<br />
• Küche vorhanden<br />
• Bad mit moderner Dusche<br />
• Abstellkammer mit Anschlüssen für Waschmaschine<br />
• Balkon<br />
• Rollläden<br />
• Kellerraum<br />
• Gemeinschaftswaschküche<br />
• Gasheizung<br />
• Kaltmiete € 300<br />
• Nebenkosten derzeit € 240</p>
<p><em>Von Privat zu vermieten.</em></p>
<p><strong>Gesuche bitte an Rudolf Heinichen, </strong><br />
<strong>Telefon: 0208 – 6351100 oder 0171-9457877</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Sommerfest fürs Ehrenamt</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/ein-sommerfest-fuers-ehrenamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alljährlich laden wir unsere ehrenamtlichen Kräfte zum Sommerfest ein – so auch 2026. Und so trafen die ersten Besuchenden um kurz nach 17 Uhr im Biergarten des Hostel Veritas ein – begleitet vom ein oder anderen Schauer. Leider. Das regnerische Wetter sollte den gesamten Abend begleiten. Der Stimmung tat es dennoch keinen Abbruch. Während der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich laden wir unsere ehrenamtlichen Kräfte zum Sommerfest ein – so auch 2026. Und so trafen die ersten Besuchenden um kurz nach 17 Uhr im Biergarten des Hostel Veritas ein – begleitet vom ein oder anderen Schauer. Leider. Das regnerische Wetter sollte den gesamten Abend begleiten. Der Stimmung tat es dennoch keinen Abbruch.</p>
<p>Während der Meister der Kohlen am großen Grill – und unter dem regenabweisenden Zelt – alles vorbereitete, füllte sich das ehemalige Zechenverwaltungsgebäude. Zeitgleich stimmte sich der integrative Sonnenchor der Caritas um den renommierten Musiker Thomas Bremser ein. Und dann ging’s los.</p>
<p>Der erste Vorsitzende unseres Ambulanten Hospizes, Michael Etges, begrüßte die nunmehr rund 90 Anwesenden in dem stimmungsvollen Ambiente, kündigte den bereitstehenden Chor an und eröffnete damit das Sommerfest. Erwartungsvoll verteilten sich die zahlreichen Ehrenamtlichen, die Koordinatorinnen und auch Teile des Vorstands um den Chor, der, vom Klavier begleitet, in einem rund 20-minütigen Konzert einen Hit an den anderen hängte. Bremser ist weit über die Stadtgrenzen bekannt, Gesangslehrer, Komponist und professioneller Sänger. Das merkte man in jedem Moment, verstand er es doch ganz vortrefflich, den Frauenchor mit vollem Einsatz durch die Stücke zu leiten. Dass dieser integrativ war, ließ sich – wenn überhaupt – nur erahnen. Große Klasse.</p>
<p>Nach der Zugabe eröffnete Etges dann das im Nebenraum vorbereitete Büffet, das wohl jeden Besucher ob seiner reichhaltigen Fülle, Vielfalt und auch Anmutung nur überraschen konnte. Es war ein allseits köstlicher Ritt durch die Aromen – begleitet vom nunmehr frischen Grillgut, das die Besucher bereits während der Vorbereitung neugierig machen durfte.</p>
<p>So füllten sich die Teller, um kurz darauf die Besuchenden zu verwöhnen. Aus jedem Winkel des industriehistorischen Gebäudes waren daraufhin positive Kommentare zum Essen zu vernehmen. Und ja, es war wirklich ein uneingeschränkt großartiges Büffet, abseits der ewig klassischen Schnitzelchen und Erbsen mit Möhren im Hollandaise-Topf.</p>
<p>Nach dem süßen Abschied vom Kulinarischen dann der nächste Programmpunkt: die Fotobox. Freilich keine klassische Kiste, die mit unscharfen oder überbelichteten Bildern trotzdem viel Spaß macht. Stattdessen baute unser Haus-und-Hof-Fotograf Michael Bokelmann dort, wo eben noch der Chor sang, eine Kulisse auf und lud alle Anwesenden zu einem Schnappschuss mit Kunststoffrahmen und Pappschnauzbart ein. Wie in einer Fotobox. Der Drucker raste anschließend, konnte aber dem zunehmenden Ansturm auf die Fotoidee kaum gerecht werden. Und so werden alle Fotos im Nachgang professionell entwickelt und können rund zehn Tage nach dem Fest im Ambulanten Hospiz in Postkartengröße abgeholt werden. Von jedem Bild gibt es dann so viele Einzelexemplare, wie Personen auf dem Bild zu sehen sind.</p>
<p>Nach rund 4,5 Stunden endete dieses doch nur anfangs verregnete Sommerfest. Der Biergarten füllte sich noch einmal mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages, während sich die Tische im Inneren langsam leerten. Es war eine herrlich gelöste Atmosphäre, es wurde viel gelacht, an manchen Tischen durften die Gespräche in die Tiefe gehen. Um 22.00 Uhr schloss der Tag.</p>
<p>Das Sommerfest 2026 war ein kulinarischer Genuss, musikalisch überraschend, fotografisch begleitet und vor allem ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Kräfte des Ambulanten Hospizvereins. Wir sehen uns 2027 wieder.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>250 Tage Max-Planck-Ring</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/rund-200-tage-max-planck-ring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hospiz-oberhausen.de/?p=8510</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Licht, kurze Wege und ein engeres Miteinander: Einige Monate nach dem Umzug zieht das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. eine positive Zwischenbilanz zum neuen Standort am Max-Planck-Ring 56. Noch ist nicht alles fertig. Doch die neuen Räume haben sich längst mit Leben gefüllt. Der Umzug liegt inzwischen einige Monate zurück. Aus der anfänglichen Baustelle ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Licht, kurze Wege und ein engeres Miteinander: Einige Monate nach dem Umzug zieht das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. eine positive Zwischenbilanz zum neuen Standort am Max-Planck-Ring 56. Noch ist nicht alles fertig. Doch die neuen Räume haben sich längst mit Leben gefüllt.</p>
<p>Der Umzug liegt inzwischen einige Monate zurück. Aus der anfänglichen Baustelle ist ein moderner und wohnlicher Ort geworden, an dem Ehrenamtliche, Hauptamtliche und Gäste gerne zusammenkommen. Für Deborah Rau, Koordinatorin im Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V., fällt die Bilanz daher eindeutig aus: „Wir genießen die Räume sehr: ihre Helligkeit, die Gemütlichkeit, die sie ausstrahlen, den Komfort und natürlich die ebenerdigen Eingänge.“</p>
<p>Rein rechnerisch steht dem Verein heute weniger Fläche als auf der Marktstraße zur Verfügung. Das Team sortierte deshalb vor dem Umzug großzügig aus und organisierte Bürobedarf, Veranstaltungsmaterialien und die Ausstattung für die Öffentlichkeitsarbeit neu. Ein kleiner Teil lagert nun auch bei FIBS in Sterkrade, wo der Verein die Materialien ebenfalls regelmäßig benötigt.</p>
<p>Und: Wer mit Bus oder Bahn kommt, muss von den umliegenden Haltestellen ein Stück zu Fuß gehen. Dafür finden Autofahrerinnen und Autofahrer am Max-Planck-Ring wesentlich leichter einen Parkplatz. Einige Ehrenamtliche haben zudem Fahrgemeinschaften gegründet und kommen nun gemeinsam zu Gruppenabenden, Fortbildungen oder Veranstaltungen. Es ist wie immer im Leben: Eine neue Situation mobilisiert die Kreativität und formt neue Möglichkeiten.</p>
<p>Besonders bewährt hat sich für das Ambulante Hospiz die gemeinsame Nutzung des Gebäudes mit dem Palliativteam Oberhausen. Ein Raumkalender regelt, wer wann den kleineren Konferenzraum oder den großen Veranstaltungssaal nutzt. Da das Ambulante Hospiz die Räume häufig morgens und abends benötigt, das Palliativteam dagegen eher mittags und am frühen Nachmittag, überschneiden sich die Termine nur selten.</p>
<p>Vor allem aber verkürzt die räumliche Nähe die Wege zwischen beiden Einrichtungen. Pflegekräfte können nach einem Patientenbesuch direkt bei den Koordinatorinnen vorbeischauen. Fragen lassen sich schnell klären, Informationen unmittelbar weitergeben. „Die Zusammenarbeit ist noch enger und schneller geworden. Wir können uns unkompliziert austauschen und werden durch unsere stärkere Präsenz vielleicht auch früher mitgedacht“, sagt Deborah Rau.</p>
<p>Inzwischen nutzen die Ehrenamtlichen übrigens nicht nur die Konferenzräume intensiv. Auch der kleinere Gesprächsraum mit seinen gelben Sesseln und der Bibliothek kommt gut an – etwa für persönliche Gespräche oder Beratungen zur Patientenverfügung. Und bei gutem Wetter finden Fortbildungen und Gruppenabende bereits auf der Terrasse statt.</p>
<p>Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten am Max-Planck-Ring aber noch nicht. Vor dem Gebäude laufen letzte technische Arbeiten, später sollen Beete den Außenbereich grüner gestalten. Auf der Terrasse fehlt noch ein Geländer, und derzeit baut der Verein gemeinsam mit dem Palliativteam eine moderne Klimaanlage ein. Auch eine Photovoltaikanlage ist geplant. Entscheidend ist für das Team jedoch: Wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert, kümmern sich die Verantwortlichen darum.</p>
<p>Diese Entwicklung erlebt auch der erste Vorsitzende des Hospizvereins Michael Etges regelmäßig vor Ort. Durch die gemeinsame Nutzung mit dem Palliativteam begegnet er den Ehrenamtlichen heute häufiger als früher. „Wenn die Menschen nach einer Veranstaltung aus den Räumen kommen, sehe ich viele lächelnde und zufriedene Gesichter. Das macht mich stolz, weil wir gemeinsam einen Ort geschaffen haben, an dem sich die Menschen wohlfühlen und gut miteinander arbeiten können.“</p>
<p>Der neue Standort am Max-Planck-Ring ist damit längst mehr als eine neue Adresse. Er entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem lebendigen Treffpunkt der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit.</p>
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		<title>Hohes Ziel mit hoher Spende</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/hohes-ziel-mit-hoher-spende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Wochen nach dem gut besuchten Gasometerlauf fand am 5. August 2026 die Spendenübergabe statt. Dabei überreichte der Oberhausener Turnverein von 1873 e.V. (OTV) dem Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro. Rund 15 Turnerinnen und Turner des Oberhausener Sportvereins kamen zur Übergabe auf dem Sportplatz am Kaisergarten zusammen, vorneweg der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen nach dem gut besuchten Gasometerlauf fand am 5. August 2026 die Spendenübergabe statt. Dabei überreichte der Oberhausener Turnverein von 1873 e.V. (OTV) dem Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro.</p>
<p>Rund 15 Turnerinnen und Turner des Oberhausener Sportvereins kamen zur Übergabe auf dem Sportplatz am Kaisergarten zusammen, vorneweg der langjährige Organisator des Gasometerlaufs, Detlef Sonntag. „Bevor wir den Spendenscheck überreichen, muss ich erwähnen, dass auch dieser Gasometerlauf ohne die Unterstützung von vielen Aktiven aus dem Verein unmöglich gewesen wäre“, beginnt er seine Rede. Und tatsächlich hat der OTV auch dieses Sportevent wieder perfekt organisiert. 188 Läuferinnen und Läufer waren dabei, die freiwillige Feuerwehr, die sich in voller Montur trotz sengender Hitze auf den Weg machte, Jung und Alt, Schnell und Langsam. Auch beim 31. Gasometerlauf ging es nicht um Geschwindigkeit, sondern ums Dabeisein und Durchhalten.</p>
<p>Am Ende flossen das Startgeld von lediglich 8 Euro, die Erträge aus dem Verkauf von Würstchen und Getränken und einige Spenden in einen gemeinsamen Topf. Und die so resultierende Summe konnte nun an den ersten Vorsitzenden des Ambulanten Hospizes, Michael Etges, überreicht werden.</p>
<p>Aber warum eigentlich das Hospiz? „Als meine damalige Frau starb, habe ich selbst schon mal eine Trauerbegleitung beim Ambulanten Hospiz mitgemacht, und das war einfach eine ganz tolle Sache“, erinnert sich Sonntag. Seitdem schlägt er das Spendenziel alljährlich im OTV vor – und der geht gerne mit.</p>
<p>So fließen nun 2.500 Euro an den Oberhausener Hospizverein, der im kommenden Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert. Eine lange Zeit, in der der Verein immer wieder auf sich aufmerksam macht, damit mehr Menschen wissen, dass es diese hospizliche Begleitung in der Stadt gibt. „Wer nicht selbst betroffen ist, für den ist ein Ambulantes Hospiz immer noch unbekannt, und das versuchen wir seit vielen Jahren zu ändern“, erklärt Etges. Auch für diese Öffentlichkeitsarbeit werden die Spendengelder eingesetzt, schließlich finanziert sich ein großer Teil der Arbeit eines Hospizvereins allein durch Spenden.</p>
<p>Ohne das ehrenamtliche Engagement des Sportvereins würde kein Gasometerlauf stattfinden. Ohne das ehrenamtliche Engagement des Hospizvereins wären viele Menschen in der letzten Lebensphase alleine. Es wird immer wieder davon gesprochen, dass das Ehrenamt die unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft sei. Hier wird sie sichtbar.</p>
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		<title>Die neuen Trauerbegleiter:innen</title>
		<link>https://www.hospiz-oberhausen.de/die-neuen-trauerbegleiterinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bokel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 06:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Monate lang haben sie über Trauer gesprochen, über Schmerz, über Verlust und darüber, wie man Menschen in dieser Zeit begleitet. Nun ging beim Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. eine besondere Fortbildung zu Ende. 16 Ehrenamtliche schlossen die Qualifikation zur Trauerbegleitung erfolgreich ab. Sie können nun Menschen stärken, die nach einem Verlust ihren Alltag neu finden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Monate lang haben sie über Trauer gesprochen, über Schmerz, über Verlust und darüber, wie man Menschen in dieser Zeit begleitet. Nun ging beim Ambulanten Hospiz Oberhausen e.V. eine besondere Fortbildung zu Ende. 16 Ehrenamtliche schlossen die Qualifikation zur Trauerbegleitung erfolgreich ab. Sie können nun Menschen stärken, die nach einem Verlust ihren Alltag neu finden müssen.</p>
<p>In Deutschland sterben jedes Jahr rund eine Million Menschen, im Schnitt mehr als 2.700 Sterbefälle an jedem Tag. Und hinter jedem Tod stehen Angehörige, Freundinnen, Nachbarn, Kolleginnen und Familien, die aus dem Takt geraten. Trauer ist deshalb kein Randthema. Sie gehört mitten in die Gesellschaft.</p>
<p>Geleitet haben den 80 Unterrichtseinheiten fassenden Kurs die Koordinatorinnen Nicole Peters-Bokelmann (rechts im Bild) und Claudia Wegner. Früher konnten Ehrenamtliche nach ihrer Qualifikation zur Sterbebegleitung einen 40-stündigen Aufbaukurs besuchen. Mit dieser Fortbildung ändert sich der Zugang. Die Sterbebegleitung ist keine Voraussetzung mehr, dafür dauert die Qualifizierung länger. „In der Sterbebegleitung können Ehrenamtliche oft entlasten, organisieren, zuhören, Wünsche ermöglichen oder weitere Hilfe vermitteln. In der Trauerbegleitung funktioniert das anders. Der Schmerz lässt sich nun mal nicht lösen wie ein praktisches Problem. Er bleibt da, manchmal lange, manchmal lebenslang“, sagt Nicole Peters-Bokelmann. Deshalb übten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Gesprächsführung und sprachen über Haltung, Nähe und Grenzen.&nbsp;</p>
<p>Katharina Völlmer ist mit 24 Jahren die jüngste Teilnehmerin. Sie hat bereits vor zwei Jahren die Qualifikation zur Sterbebegleitung absolviert. „Ich habe in der Trauerqualifikation so viele neue Infos bekommen, aber auch ältere Inhalte vertieft“, sagt sie. Dass sie sich so jung mit Sterben und Trauer beschäftigt, wundert manche in ihrem Umfeld. Zugleich entstehen aber gerade dadurch Gespräche, die sonst vielleicht nie geführt würden. Für Hanan Abdel-Fattah, 48 ist diese Fortbildung eine logische Fortsetzung ihres bisherigen Ehrenamts für das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. „Erst kommt die Sterbebegleitung und dann die Trauerbegleitung“, sagt sie. Und: „Die Trauer verbindet die Menschen, unabhängig von Religion oder Herkunft.“ Als Muslimin möchte sie künftig auch muslimische Trauernde begleiten. Und Arnold Bensch, 64, ergänzt: „Trauerprozesse sind so vielfältig wie die Menschen selbst.“ Ein Gedanke aus dem Seminar blieb ihm ganz besonders in Erinnerung: Nur wo viel Liebe war, kann auch viel Trauer sein.</p>
<p>Am Ende dieses Kurses steht für alle Teilnehmenden nicht nur ein Zertifikat. Hier hat sich eine neue Gruppe von Menschen gebildet, die der Trauer Raum gibt, weil sie sich nicht in ein Kommen und Gehen einsortieren lässt. Stattdessen besitzt sie auf ganz selbstverständliche Art etwas Unberechenbares. Und ja, die Trauer verändert sich mit der Zeit. Aber wann und wie bleibt ihr stilles Geheimnis.</p>
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